Essen in Bayern

Das Essen in Bayern hat eine so breite Auswahl, dass man fast meint, man wäre im Ausland. Je nach Region gibt es zu dem noch einmal feine Unterschiede bei den Zubereitungsarten. Dabei fällt einem auf, dass fast alle Gerichte in Bayern sehr deftig und gut gewürzt sind. Im Vergleich zu NRW zum Beispiel, ist dort die Wurst beim Metzger viel stärker gewürzt. Egal ob Münchner Weißwurst mit Bier und Brezel, Nürnberger Bratwurst(schnecke) mit Sauerkraut und selbst gemachten Kartoffelpüree oder die beliebten Gernknödel mit Schweinebraten.

Alle Gerichte haben miteinander gemeinsam, dass sie aus Bayern kommen und äußerst beliebt sind. In fast jedem gutbürgerlichen Restaurant kann man dort diese Gerichte bestellen. Der Nachteil dieser deftigen Küche ist natürlich, dass man viele Kalorien zu sich nimmt. Beim Essen in Bayern muss man also darauf achten, dass man nach dem Essen etwas Sport macht. Das Gerücht, dass die bayrische Gelbwurst Hirn enthält stimmt übrigens schon lange nicht mehr. Dies liegt daran, dass heute in den Nahrungsmitteln kein Hirn mehr verarbeitet werden darf.

Die Schweinshaxen sind übrigens keine „verkrüppelten“ Teile eines Schweins, sondern lediglich das Eisbein vom Schwein. Umgangssprachlich heißen die Füße in Bayern Haxen, wodurch das Gericht auch zu seinem Namen kam.