Brandenburg

Mit mehr als 3000 Seen, weiteren 30.000 Kilometern Fluss, mit Bächen und Kanälen und natürlich mit dem Spreewald ist Brandenburg gut bestückt. Es heißt ja auch nicht umsonst „Kulturland“. Beliebte Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Sanssouci, das Schloss Rheinsberg und das Kloster Chorin. Ein Manko ist jedoch das Essen: Entgegen den Behauptungen, dass das brandenburger Essen ein Muss für jeden Besucher ist, ist es wohl eher bescheiden. Um nicht zu sagen schlecht. In Brandenburg wird hauptsächlich Fisch gegessen – in Kombinationen die eigentlich nicht passen. Man sollte sich daher auf die Kultur beschränken.

Das Schloss Sanssouci
Übersetzt bedeutet sansouci so etwas wie „ohne Sorge“. Und genau diese Tatsache bedeutete Friedrich dem Großen viel, als er es 1747 erbauen lies. Während des 19. Jahrhunderts wurde eine Orangerie im Park des Schlosses errichtet.

Das Schloss Rheinsberg
Das Schloss Rheinsberg liegt mitten in einem englischen Landschaftspark, direkt am Grienericksee und lockt jährlich tausende Touristen an.  Dort wo sich heutzutage das Schloss befindet, fand man früher im Mittelalter eine Wasserburg. In den DDR-Zeiten beherbergte sie eine Diabetikerklinik.

Das Kloster Chorin
Im Jahre 1258 wurde das Kloster von askanischen Markgrafen gegründet und 1542 säkularisiert. Das Kloster ist gilt heutzutage als eine ehemalige Zisterzienserabtei und liegt in der Nähe des Ortes Chorin – daher auch der Name.