Niedersachsen

Die Niedersachsener werden als sturmfest und erdverwachsen bezeichnet. Beliebt unter Touristen sind das Künstlerdorf Worpswede, die Hauptstadt Hannover und natürlich auch die Nordsee. Wer lieber kulinarische Highlights erlebt, sollte sich einen Besuch im Fischereihafen Greetsiel nicht entgehen lassen. Doch auch die Herrenhäuser Gärten sollte man nicht versäumen.

Künstlerdorf Worpswede
Das Dörfchen entstand ungefähr im 18. Jahrhundert und ist Anlaufpunkt für Künstler und Kunstbegeisterte. Die Stadt wirkt durch ihre Schönheit schon beinahe unecht – was jedoch keineswegs der Fall ist.

Fischereihafen Greetsiel
In Greetsiel findet man ausschließlich ostfriesische Häuser und einen malerischen Hafen. Auch die Greetsieler Zwillinge sind hier zu finden. Die Zwillinge sind zwei alte Windmühlen, die mehr als 20 Meter hoch sind. Der Fischereihafen ist außerdem älter als 600 Jahre und die Häuser stammen zum Teil noch aus dem 17. Jahrhundert. Mit über 700.000 Gästen jährlich ist es eines der beliebtesten Ziele in Niedersachsen.

Herrenhäuser Gärten

In diesen Gärten werden die wichtigsten Stilrichtungen der Gartenkunst und die größte Orchideensammlung des Kontinents präsentiert. Der barocke „Große Garten“ ist 50 Hektar groß und entstand 1666. Die Fontäne des Brunnens in der Mitte der Gärten ist bis zu 80 Meter hoch und führt direkt zum „Berggarten“. Der Berggarten ist der älteste, botanische Garten Deutschlands. Neben verschiedenen Hallen und Brunnen, sowie einem Schloss gibt es insgesamt etwa 11.000 Pflanzen zu bestaunen.