Sachsen

Wenn man an Sachsen denkt, denkt man sofort an den lustigen Akzent und die Menschen dort. Aber Sachsen bietet noch ganz andere Dinge: zum Beispiel findet man dort den Fürst-Pückler-Park in Bad Muskau, die Frauenkirche in Dresden, die Semperoper und die Thomaskirche in Leipzig. Damit steht wohl außer Frage, dass Dresen und Leipzig die bekanntesten  Städte sind. Doch auch Bad Muskau ist einen Besuch wert.

Fürst-Pückler-Park Bad Muskau
Er gehört seit dem Jahr 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Park wurde 1815 von Hermann Fürst von Pückler-Muskau nach englischem Vorbild geschaffen. Doch er wurde nicht fertig gestellt: Als er das Schloss bauen wollte ging ihm das Geld aus und er musste den Park verkaufen. Heute gilt der Park als ein Kulturdenkmal und lockt jährlich 150.000 Besucher an.

Frauenkirche

Die Frauenkirche zu Dresden war damals Deutschlands protestantischer Kirchenbau. Als das Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, wurde es dank einer Bürgerinitiative wieder aufgebaut. Am 30. Oktober 2005 wurde sie dann wieder geöffnet. Ungefähr 20.000 Menschen besuchen monatlich die Kirche.

Semperoper
Die Semperoper ist eines der schönsten Opernhäuser der Welt und ist das Wahrzeichen der Stadt Dresden. Die Oper ist gut besucht, was aber den Nachteil hat, dass man die Karten bis zu 6 Monate vorher reservieren muss. Insgesamt besuchen rund 500.000 Besucher pro Jahr die Semperoper.